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INSIDE junge-union.de: Pressemitteilungen

[Dienstag, 20.07.2010] „Der 20. Juli ist das zentrale Datum des militärischen Widerstandes gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft. An diesem Tag versuchte eine Gruppe hochrangiger Offiziere der Wehrmacht gemeinsam mit Angehörigen des Kreisauer Kreises, Adolf Hitler zu eliminieren. An diese Ereignisse vor 66 Jahren, bei denen Männer wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Ludwig Beck oder Friedrich Olbricht ihr Leben gaben, erinnert das heutige feierliche Gelöbnis der 420 Bundeswehrrekruten vor dem Reichstag", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.


[Freitag, 16.07.2010] „Das Treffen von Helmut Kohl und Michail Gorbatschow im Kaukasus am 16. Juli 1990 war ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Einheit Deutschlands. Die Junge Union Deutschlands dankt beiden Staatsmännern für ihre historische Leistung und ihr entschlossenes Handeln, mit der sie die Teilung unseres Landes und Europas überwunden haben. Das gegenseitige Vertrauen, die persönliche Sympathie und die gewachsene Freundschaft zwischen Helmut Kohl und Michail Gorbatschow war die Grundlage dieser glücklichen Entwicklung", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, sowie sein Stellvertreter Jörg Rotter.


[Dienstag, 13.07.2010] „Der Deutschlandrat der Jungen Union hat bei seiner Tagung in Dresden am vergangenen Wochenende klare Standpunkte zu den Themen ,Netzpolitik‘ und ,innere Einheit‘ beschlossen. Gemeinsamer Grundgedanke beider Papiere ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit der individuellen Freiheit und den Chancen, die sich aus der Informations-und Wissensgesellschaft sowie dem Zusammenwachsen unseres Landes ergeben", erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Dorothee Bär MdB, und Bundesvorstandsmitglied Stefan Gruhner.


[Freitag, 09.07.2010] „Die Junge Union Deutschlands sieht in dem von Union und FDP beschlossenen Kompromiss zur Reform des Gesundheitswesens einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Jedoch sind in den kommenden Jahren weitere Veränderungen notwendig, um die Konsequenzen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft sowie den medizinisch-technischen Fortschritt endlich umfassend zu berücksichtigen. Hier ist die Bundesregierung in der Pflicht, beherzt eine tragfähige und demografiefeste Reform des Gesundheitssystems auf den Weg zu bringen, die langfristige Perspektiven und Berechenbarkeit zur Sicherung eines hohen Qualitätsniveaus in der Versorgung bietet", erklärt der sozialpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Dr. Marc Tenbücken.


[Mittwoch, 07.07.2010] „Die Junge Union Deutschlands lehnt die Präimplantationsdiagnostik (PID) weiterhin ab. Die gestrige Entscheidung des Bundesgerichtshofs, wonach die Anwendung dieser Methode nicht gegen das Embryonenschutzgesetz verstößt, verschafft zwar Ärzten Rechtssicherheit, gefährdet aber ungeborenes Leben massiv", erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Nina Warken, und der Vorsitzende der Kommission Gesellschaftspolitik der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.


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